Neben vielen Blogs und Internetseiten prangert es neben der Adresszeile im Browser -das Favicon-. Es ist mal schlicht gehalten, oder auch bunt und manchmal sogar animiert. Diese kleinen Icons erhöhen den Wiedererkennungseffekt einer Seite und sehen zudem meist noch gut aus. Darum habe ich mich nun entschlossen mein eigenes zu basteln. Das (vorläufige) Ergebnis könnt Ihr oben links bewundern. Es wirklich verwunderlich, was man alles in so einem kleinen Bild darstellen kann.
Aber was genau ist ein Favicon?
Ich denke, Wikipedia bringt es hier auf den Punkt.
Ein Favicon (kurz für favourite icon) ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildsymbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wieder erkennbare Weise zu kennzeichnen.
Wie erstellt man ein solches Symbol?
Eigentlich ganz einfach, man kann mit Hilfe eines Grafikprogramms einfach eine 16 auf 16 Pixel große Grafik erstellen und fertig. Da ich aber ein fauler Hund bin bediente ich mich eines Favicon-Generators. Einfach generieren, und die Datei “favicon.ico” per FTP ins Hauptverzeichnis seiner Seite kopieren. Um es auch gleich bestaunen zu können, empfiehlt es sich den Browser-Cache zu löschen. Fertig!
Wie ist das bei Euch?
Wie haltet Ihr es mit den Favicons? Nützlich oder einfach nur sinnloser Schnickschack? Schreibt mit einfach einen Kommentar.
In den letzten Tagen konnte ich vermehrt lesen, dass einige Blogs doch massive Probleme mit den Pings und Trackbacks haben. Auch ich hatte gemerkt, dass etliche Beiträge von meinungsguck.de bei Technorati einfach nicht ankamen. Ebenso werden neue Artikel bei WordBlog.de nicht gelistet, obwohl die Pingadresse korrekt in den Einstellungen hinterlegt ist.
Daher habe ich einfach mal ein wenig nachgeforscht und bin im WordPress-Blog sowie im WordPress-Forum nun endlich fündig geworden. WordPress 2.7 beinhaltet wohl einen kleinen Fehler in der cron.php, der sich sehr leicht beheben lässt. Wer keine Lust hat selbst in der Datei rumzufummeln, braucht einfach nur auf das neue WordPress Update warten, dass in Kürze erscheinen wird. Welche Änderung vorgenommen werden müssen findet man im Trac. Einfach die Zeile 201 wie beschrieben in der cron.php ändern, hoch laden und fertig.
Ob diese Änderung nun die Lösung alle Pingprobleme ist gilt abzuwarten. Besonders der Wordblog.de ignoriert hartnäckig aus irgendeinem Grund meine Pings. Auf meine Anfrage per Email habe ich bis jetzt noch keine Reaktion erhalten. Ist aber nicht so wichtig, denn so wie es aussieht werden nun alle Pings -zumindest an allen anderen wichtigen Stellen- korrekt übertragen. Ebenso die Trackbacks, die für mich aber eher weniger von Bedeutung sind.
Wie schaut es bei euch aus?
Hattet Ihr mit WordPress 2.7 auch Probleme mit den Pings? Und weiss vielleicht jemand woran es noch hängen könnte?
Richtig schön prollig. Ich stehe auf solche Trailer.
In Grand Theft Auto 4: The Lost and Damned schlüpft man in die Rolle BikersJohnny Klebitz. Das Addon Bring außer neun neuen Missionen und einer neuen Radiostation auch eine neue Story mit.
Um ein paar Besucher auf den Blog zu locken muss nicht immer viel Aufwand betrieben werden. Denn oft sind es die einfachen Sachen die eine große Wirkung erzielen. Gerade neue Blogs, die dabei sind sich einen neuen Leserstamm aufzubauen, können hier mit minimalen Mitteln schon einige Besucher für sich gewinnen. Diese drei Punkte sind nicht neu, werden aber wohl nie an Wichtigkeit verlieren.
Wöchentliche Links – Kommen hier im Blog auf jeden Fall (noch) zu kurz. Dafür kann man sich einen extra Ordner in den Lesezeichen anlegen, und einfach interessante Webseiten darin Sammeln. Am Ende der Woche veröffentlicht man dann einfach einen Beitrag mit den gesammelten Links, und man kann sich der Aufmerksamkeit der Seiteninhaber sicher sein.
Kommentiere jeden Tag einige Blogs – Blogs sind dafür ausgelegt mit den Besuchern zu kommunizieren. Darum sollte man das nutzen, denn niemand hat gegen einen guten Kommentar Einwände. Aber man sollte auch wirklich zum Thema was beitragen, und nicht einfach ins Blaue hinein kommentieren.
Blogs mit “Link Love” versehen – Sollte eigentlich zum guten Ton gehören. Passende thematische Beiträge von anderen Blogs sollte man immer auf seinen Artikel verlinken oder einen Trackback setzen. Ebenso gehören dazu die Quellenangaben.
Das sind wirklich drei sehr effektive Punkte um ein wenig kostenlose Werbung für seine(n) Blog (Seite) zu machen. Wer das konsequent einige Zeit mal durchzieht der wird merken, dass sich die Besucherzahl um einiges erhöhen wird. Und er vielleicht den einen oder anderen Stamm- oder Feedleser gewinnen wird.
Was meinst Ihr dazu?
Funktionieren diese drei Punkte bei Euch? Oder gibt es bessere Strategien um mehr Leser zu gewinnen? Schreibt mit Eure Meinung in den Kommentar.
Bei vielen Internetnutzern gehören RSS-Feeds schon lange zum Alltag. Es ist ja auch praktisch alle interessanten und wichtigen Seiten in einen Feed-Reader zu packen und dort zu lesen. Denn es würde eine Unmenge an Zeit verschlingen jedes mal auf seine Lieblingsseiten zu surfen um zu sehen ob es was Neues gibt.
Dabei gibt es eigentlich nur zwei Arten der Präsentation von Feeds. Vollfeeds oder gekürzte Feeds. Letzteres finde ich immer öfters in meinen Feed-Reader und frage mich, welche Vorteile es bringt nur einen kleinen Ausschnitt des Feeds seiner Leser zu zeigen. Denn interessiere ich mich für den Artikel, dann muss ich wohl oder übel die Seite öffnen um an den Inhalt zu kommen. Also wieder ein Mehraufwand den ich eigentlich mit den lesen der Feeds umgehen wollte. Der einzige Vorteil liegt wohl darin Content-Dieben das Leben schwerer zu machen. Denn oft werden Feeds einfach ungefragt komplett auf fremden Seiten veröffentlicht. Daher ist ein Vollfeed ein gefundenes Fressen für Diebe.
Trotz aller Überlegungen bin ich nun für mich zu dem Entschluss gelangt doch lieber einen Vollfeed anzubieten. Denn ich gehe einfach von mir aus, denn ich lese neue Beiträge fast ausschließlich im Reader, und möchte nicht immer die Seite aufrufen. Um den Content-Klauern es doch ein wenig schwieriger zu machen, hänge ich einfach an meine Feeds ein Copyrightvermekt dran. Das sich einfach über dieses Plugin realisieren lässt.
Und weil wir gerade beim Thema sind, kann sich hier jeder meinen Vollfeed abonnieren um auf den Laufenden zu bleiben.
Wie haltet Ihr das Mit den Feeds? Wie Bietet Ihr Euren Lesen Feeds an? Oder ist das Kürzen von Feeds kein Übel für Euch? Auf Eure Meinungen bin ich wirklich sehr gespannt, schreibt mir einfach einen Kommentar.